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08. April 2013
 

Samstag, 12. Mai 2007

Jürgen Jänes
Ich bin ein Informatikstudent aus Estland, der durch das Stipendium des Rotary Hilfe Distrikt 1830 e.V. die Möglichkeit hatte, das vergangene Studienjahr in Tübingen zu verbringen. Während meiner Zeit in Deutschland habe ich neben Informatikvorlesungen auch viele Physikvorlesungen besucht. In der Informatik bin ich speziell an der Frage interessiert, wie man mit dem Computer komplizierte Simulationsprobleme lösen kann, die mit "Bleistift und Papier" unlösbar sind. Solche Computerexperimente werden heute in sehr vielen Wissenschaftszweigen benutzt. Mein persönliches Interesse bezieht sich auf zwei von diesen - Astrophysik und Bioinformatik.
Am meisten hat mich an der Universität die intensiven Kontakte zwischen der Industrie und den Wissenschaftlern imponiert. Ausserdem haben mich die öffentlichen Vorlesungsreihen im Rahmen des Studium generale sehr beeindruckt.
Zusätzlich zu dem akademischen Programm habe ich auch das angebotsreiche kulturelle Leben von Tübingen und Baden-Württemberg kennengelernt. Die Fasnacht in Rottenburg, das Debattieren im Tübinger Debattierclub und das Stocherkahnfahren auf dem Neckar sind sicherlich Erfahrungen, die ich neben dem akademischen Zuwachs aus diesem Jahr mitnehmen werde.



Samstag, 12. Mai 2007

Justina Rakauskaite
Ich heißte Justina Rakauskaite und komme aus Litauen. Vor drei Jahren habe ich die Schule beendet, wo ich auch Deutsch gelernt habe. Nach meinem Abitur bin ich an der Universität Vilnius der Juristischen Fakultät beigetreten. Ich bin sehr an den Rechtswissenschaften interessiert und regelrecht begeistert. Jetzt kann ich ganz sicher sagen "ohne Jura kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen".
Besonders interessiere ich mich für Wirtschaftsrecht und Internationales Recht und ich gedenke mich auf diesem Gebieten zu spezialisieren, sicherlich auch mit dem Ziel einmal eine eigene Anwaltskanzlei führen zu können. Darüber hinaus würde ich sehr gerne ein Praktikum in einer europäischen Institution absolvieren um mehr praktische Erfahrungen zu sammeln.
Meine beruflichen Zeile sind sehr eng mit meinem Studium in Deutschland verbunden. Hier in Deutschland habe ich gute Möglichkeiten meine kommunikativen, sprachlichen und auch juristisschen Kompetenzen zu verbessern. Außerdem kann ich das System und die Struktur des deutschen Rechts, das dem litauischen Recht sehr ähnlich ist, besser kennenlernen. So bedeutet mir der Aufenthalt in Deutschland sehr viel, nicht nur für meine berufliche Weiterbildung sondern auch für mich als Persönlichkeit, denn die Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, sind unbezahlbar.
Ich möchte mich bedanken bei der Distrikt 1830 und allen Rotariern, die es uns ermöglicht haben, in Tübingen zu studieren, indem sie uns das Stipendium gegeben haben. Danke an Prof. Nettesheim für die Betreuung, Beratung und Studienbegleitung während der Zeit in Tübingen.



Samstag, 12. Mai 2007

Michal Bartoszewski
Ich heiße Michal Bartoszewski und komme aus Polen. Ich studiere in meiner
Heimatstadt auf der Universität von Lodz Politik und Internationale Beziehungen. Ich bin in
Tübingen schon das zweite Semester. Bislang habe ich verschiedene Seminare und Vorlesungen im Bereich Politik, Geschichte und Empirische Kulturwissenschaft besucht.
Ich kann nach den jetzt 7 Monaten, die ich hier verbracht habe nur sagen. dass das Niveau des Lehrens sehr hoch ist. Besonders von dem Institut für Politikwissenschaft bin ich begeistert. Als einen der größten Unterschiede gegenüber Polen würde ich die Aktive Teilnahme am Unterricht nennen. Jede Veranstaltung beinhaltet eine regelrechte Debatte in sich. Das hilf natürlich sehr sich besser auf das spätere Berufsleben als Politiker oder Diplomat vorzubereiten.
Tübingen gibt mir sehr viel Gelegenheiten um mich auch außerhalb des Studiums aktiv zu beteiligen. Ich war z.B. als einer der 50 auserwählten Studenten in Tuhingen hei einem Treffen mit dem Bundespräsidenten und dem Italienischern Präsidenten dabei. [Unsere Gruppe hat den zwei Staatsoberhäuptern die so genannten Tübinger Thesen überreicht. dL eine von uns zusammengestellte Petition mit Vorschlägen für die Veränderung von Europa war.
Außerdem war ich ein Mitglied der Tübinger Delegation die bei einem Planspiel der vereinten Nationen in New York mitmachte. Es war eine realitätsnahe Simulation einer Konferenz in den Räumen der UN. Worüber ich mich am meisten freue ist die Verbesserung meiner Deutschkentnisse. Ich sehe jetzt, dass man eine Sprache nur wirklich fließend sprechen kann wenn man seine Fähigkeiten auch jeden Tag aufs neue unter seinen Freunden und Bekannten beweisen muss.
Mein größter Traum wäre es, einmal ein Diplomat zu werden. Ich träume meinem Land Polen zu helfen und sein Image auf der Welt zu verbessern und die Furcht
und Desinteresse der Polen gegenüber anderen Nationen von Ihnen zu nehmen. . Nach dem Ende meines Studiums will ich mich deswegen für die Diplomatische Akademie
in Warschau bewerben. Ich weiß, dass es nicht leicht sein wird, aber man muss probieren seine Träume zu verwirklichen





Samstag, 12. Mai 2007

Olga Mazina
Mein Name ist Olga Mazina, und ich stamme aus Estland.
Seit dem Wintersemester besuche ich die deutschsprachigen Vorlesungen an der Universität Tübingen und spüre, dass sich neben meinen fachlichen Kenntnissen auch mein deutsch erheblich verbessert. Zur Zeit nehme ich auch an Praktika zur organischen Chemie und Biochemie teil und freue mich über die moderne Ausstattung der Labors.
Es hat mir bis jetzt sehr viel Spaß gemacht hier an der Universität Tübingen zu studieren. Ich habe vieles dazugelernt und manche Lehrinhalte auf eine andere Art und Weise präsentiert bekommen, als es in Estland üblich ist. In einer anderen Sprache zu lernen und dazu noch die hervorragenden Hilfsmittel zu haben, ist ein Glück und trägt meiner akademischen Entwicklung auf jeden Fall bei.
Die Erfahrungen, die ich in Tübingen gemacht habe, werden mir noch in den verschiedensten Bereichen des Lebens nützlich sein. Ich bin herzlich dankbar für die Chance ein akademischer Austausch in Deutschland erlebt zu haben und hoffe, dass ich auch meinerseits etwas in Tübingen hinterlassen habe. Vor allem durch die Gespräche und Aktivitäten in einer interkulturellen Atmosphäre mit anderen interessanten Menschen, haben wir unsere Weltbilder erweitert und zur gegenseitigen Entwicklung beigetragen.
Meine Zukunftspläne sind sicherlich mit der chemischen Industrie, Pharmazie und mit Forschung im Gebiet von Neurochemie verbunden. Es ist nicht ausgeschlossen, das
ich im Ausland promovieren möchte, und dort werden mir die Erfahrungen dieses Programms helfen, sowohl bei der Bewerbung als auch in den sozialen Bereichen des
Lebens.
Ich möchte mich hiermit bei allen Rotariern des Distrikts 1830 bedanken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, das Studium an einer deutschen Universität zu er leben.



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